Zweimal (10.04. und 17.04.) findet das Bahntraining noch in Wechloy (19:00 Uhr) statt, zum 15.05 erfolgt der reguläre Wechsel ins Marschwegstadion, wie schon in den letzten Jahren. Zwischen den Herbst- und Osterferien ist die Bahn dort für den Trainingsbetrieb nämlich leider gesperrt, daher immer die Überbrückung über Wechloy, für die davorliegenden Trainingswochen. Mit der Rückkehr ins Marschwegstadion ändert sich der Trainingsbeginn auf 18:00 Uhr.....
Der ausgebuchte Klippenlauf in Ibbenbühren zog auch 2018 wieder einige Laufsportfreunde an. Wer nicht erkältet war ließ es sich nehmen in diesem ungewohnten Terrain ordentlich Kilometer zu laufen. Verschiedene Strecken werden dabei angeboten. Die Laufsportfreunde starteten über 24,7km und 12,4km. Auf der 12,4er Strecke erlief sich Frank den dritten Gesamtplatz. Eine beachtliche Leistung, wenn man nur den Utkiek als Trainingsstrecke für Steigungen hat. Aber dort wurde die vergangenen Wochen sonntags ordentlich trainiert, was man so am Rande mitbekommen hat. Es scheint sich gelohnt zu haben.
Das weiß einer unserer Trainer zu berichten, der auf Einladung des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes am Tokushimamarathon teilnehmen durfte. Die klimatischen Verhältnisse müssen immens gewesen sein, schließlich erhofffte sich Andreas im Vorfeld eine Zeit um die 2:28h, heraus kam lediglich eine 2:44h. Allein daran kann man schon erahnen, dass es kein gewöhnlicher Marathon war, totz der Standardlänge von 42,195km. Immerhin den Titel als schnellster Europäer des Rennens konnte er im Haben verbuchen, plus einer Menge Erfahrungen. Ein ausführlicher Bericht wird sicherlich noch auf Andreas Seite erscheinen. Hier der offizielle Kurzbericht vom NLV.
<Bericht von Antje L.> „Seid ihr reif für die Insel?“, rief der Veranstalter des 37. Syltlauf pünktlich um 10:00 Uhr. Und kurz darauf: „Das hab ich schon mal lauter gehört.“ -Ja, da waren bestimmt nicht alle bis unter die Augen vermummt.- Also nochmal. „Seid Ihr reif für die Insel? -JA! Und so schickten Franz Beilmann, vom TSV Tinnum 66 und der Meermann Ekke Nekkepenn*, die rund 1.400 gemeldeten Läufer mit viel Glück auf die Strecke und den Hinweisen es langsam angehen zu lassen, genug zu trinken und lieber am Ende auszusteigen, als zu meinen es mit Gewalt ins Ziel schaffen zu müssen. Denn nach exakt vier Stunden wird die Zeitnahme gestoppt und abgebaut. Läufer die kurz danach noch ins Ziel kommen, erhalten zwar noch Ihre Medaille, erscheinen aber nicht mehr in den Ergebnislisten. So wird es seit 37 Jahren gemacht und daran wird sich auch nichts ändern. Auch fährt der letzte Bus nach 5 Stunden vom Zielbereich wieder zurück nach Westerland.
Das Bahntraining ist sehr erfreulich ins Jahr 2018 gestartet. Es sind durchweg sehr viele Teilnehmer da, trotz des vorherrschenden Winters. Die Pläne sind erstmal bis zum Ossilopp eingestellt wie immer in der Rubrik Bahntraining.
Eine aktualisierte, vom DLV empfohlene Tempotabelle ist dort ebenfalls zu sehen und hier als download verfügbar. Da kann sich jeder Läufer selbst gut einsortieren, wie schnell die Einheiten auf der Bahn absolviert werden sollten. Es ist somit keine statische Zeitentabelle wie bisher sondern dynamisch an die Distanzen angepasst. Schaut gerne rein und sortiert Euch fürs morgige Training ein. - Ergänzung d.Red.: Der gestrig anwesende Talentscout und Athletenschreck kann allen Atlethen der Laufsportfreunde übermäßiges Talent testieren, Talent für den Spaß am Sport. "Das kann man nicht erlernen, das steckt in einem drin! Großartig", schloss er ab und verschwand wie er kam.
Bei frühlingshaften, frühmorgentlichen Temperaturen und Sonneschein startete der heutige VFL-Lauf, also perfekte Bedingungen. Zum Ende zog es dann noch etwas zu, da fühlte sich der Wind dann doch schon arg frisch an. Als dann sogar noch ein paar Regentropfen über Oldenburg zogen, waren allerdings die Läuferinnen und Läufer alle schon im Ziel. Die Ergebnisse hat Horst-Dieter wie gewohnt perfekt und übersichtlich unter wer-lief-wie veröffentlicht. Ein paar Fotos findet ihr auf Seite zwei, zugespielt von Giesela, Sascha, Antje und Judith.