Berichte 2016

15. EWE Nordseelauf 2016

<Von Denise Wätzlich> Dieses Jahr hieß das Motto: Alle 7 ostfriesischen Inseln in 8 Tagen. Man konnte sich sowohl für Einzeletappen oder die ganze Tour anmelden. Die Laufstrecken sind sehr abwechslungsreich: von Dünenwegen über Sand, Deiche, Strandpromenaden und Ortskerne ist alles dabei. Vermutlich war die Veranstaltung auch deshalb bereits schon sehr früh ausgebucht. Ich war etwas überrascht, dass ich die einzige Tourläuferin vom LSF war.
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Vereinslauffahrt nach Löningen - letzte Infos

Am Samstag, den 25. Juni 2016 fahren wir zu unserem jährlichen Laufevent nach Löningen zum Remmers Hasetal Marathon. Die pünktliche Abfahrt mit dem Bus ist für alle, die sich bei Manfred angemeldet haben, um 13:45 Uhr. Wir treffen uns spätestens um 13:35 Uhr beim ZOB. Wer aus welchen Gründen auch immer nicht mitfahren kann oder mit dem eigenen PK anreist, teilt das bitte noch kurz per E-Mail mit: manfred.lanfermann@t-online.de Das macht die Suche nach „Vermissten“ etwas einfacher.

Bewegte Bilder aus Großenkneten

Nicht nur auf den schnellen Strecken Oldenburgs zuhause, sondern wohl auch in diesem "Internet" ist Thorsten Pingel. Hat er doch tatsächlich einen Filmbeitrag vom Lauf in Großenkenten gefunden, wo er selber ab Minute 31:02 (zirka) und folgend zu sehen ist. Traumhaft auch sein Laufstil, diese Ruhe in den Schultern, die aufrechte Haltung ....! Glückwunsch zum Sieg in der Heimat. Hier der Link, den uns Thorsten zur Verfügung gestellt hat:

http://www.oeins.de/mediathek/vod-stream/?tx_vod_videoondemand%5Bmedia%5D=2096&tx_vod_videoondemand%5Bmediafile%5D=201606011830_oeins_sport_magazin.flv&tx_vod_videoondemand%5Baction%5D=show&tx_vod_videoondemand%5Bcontroller%5D=Media&cHash=666b22e86146b3b58081695bc7a6fa31

Frischer Wind beim Bahntraining durch die Eis Connection - 14 Läufer im Marschweg

Seit Beginn der Bahnsaison ist es bei jeder Trainingseinheit das gleiche Bild. Die Frauen sind eindeutig in der Überzahl. Heute bei sommerlichen 26 Grad sogar mit 9:5, das hat es seit Beginn des Bahntrainings noch nicht gegeben. Seit Wochen trainieren die Damen zusammen, es hat sich eine konstante und gut gelaunte Trainingsgruppe gebildet, die sehr ehrgeizig ist und mindestens die 50 min auf 10km knacken will. Wenn es so weitergeht, wird dieses bestimmt auch im Herbst deutlichst unterboten.

Wanderbericht Ith-Hils-Weg (Liebevoll Ithi genannt)


Bericht von Sabrina Biondi: "Frau Dr. Zeckenzange!" - Kopf an Beine: "in Bewegung setzen" - "Ithi - wo bist Du denn?! Ah, da ist ja der Ithi!" - " wo ist bloß die Schutzhütte geblieben?" - "gibt es ein G (für Gaststätte) in dem Örtchen?" - "Ein Cafe gibt es hier nicht, aber eine Brause kann ich Ihnen geben"

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In diesem Jahr ging die Auslandslaufreise des LSF (26.5. bis 30.5.2016) zum ING Night Marathon in das Großherzogtum Luxemburg

<Manfred L.> Am Donnerstagmorgen um 7:00 Uhr starteten mit dem Auto Felix Levold, Gisela Rastedt, Horst-Dieter Ogiewa, Manfred Lanfermann, Ole Schröder, Antje Lachmann, Ilka Sievers und Jan-Dirk Sievers Richtung Süden. Martina Miertsch kam über Berlin, Dessau, Frankfurt und Koblenz per Zug nach Luxemburg. Karin Riegger, Kim Riegger und Hubert Rausch (sog. Kölschfraktion) haben wir am Freitag im Hotel in Empfang genommen. Als Hotel hatten wir uns eines von der IBIS-Kette ausgesucht. Wer IBIS kennt, weiß um die Größe der Doppel- und der Badezimmer. Kleiner geht es eigentlich nicht mehr. Aber das TOP Preis-Leistungsverhältnis und das gute Frühstück haben für alles entschädigt. Selbst unsere „großen Jungs“ Felix und Ole kamen mit den räumlichen Bedingungen ganz gut zurecht.

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Laufsportfreunde mitverantwortlich für 7.550€-Spende

Unter anderem wurde durch den Meerlauf in Badzwischenahn, den Rolf Möller federführend organisiert, ein Scheck für das Hospitz Ammerland in Höhe von 7.550€ überreicht. Daran waren die Laufsportfreunde nicht unbeteiligt. Sie organisierten die Getränke vor und nach dem Start, sowie auf der Strecke. Zudem waren sie/wir für die Startnummrnausgabe zustänidg. Es hat den üblichen verdächtigen sehr viel Spaß gemacht und der Support wird gerne vorgesetzt, bei einem solch positiven Ergebnis erst recht!

Michael Helms – Mit Spenderniere zum Deutschen Meistertitel

<Quelle: www.bernd-teuber.eu> Neun Jahre ist es nun her, dass sich der Oldenburger Michael Helms in Bremen einer Operation unterziehen musste bei der ihm eine Spenderniere eingepflanzt worden ist. Seitdem gilt der 47jährige Bundespolizist als Schwerbehinderter mit dem Grad der Behinderung 50 (GdB 50). Auch wenn ihn die Diagnose im ersten Moment ziemlich runterzog war der begeisterte Sportler weit davon entfernt den Lebensmut zu verlieren. Im Gegenteil. „Wenn ich nicht krank geworden wäre, hätte ich meine Frau nicht kennengelernt. Sie arbeitet in dem Dialysezentrum wo ich dreimal die Woche für fünf Stunden über zwei Jahre lang zur Dialyse musste. Sie war es die mir damals immer die Nadel gesetzt hat. Heute sind wir verheiratet und haben Zwillinge“, kann er mittlerweile seiner Krankheit auch eine positive Seite abgewinnen.

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