<Manfred Lan.> Am Sonntag war wieder traditionell eine große LSF-Riege in Wardenburg am Start. Vom 400 m Kinderlauf, den Jelle Levold souverän bestritt bis hin zum 10 Meilenlauf wurden jede Menge „Schuhe“ gesammelt. Insgesamt 14 Exemplare in Gold, Silber und Bronze konnten für die AK in Empfang genommen werden. Susanne, Marc und Steffen nutzten den 10 Meilenlauf, um sich auf den Marathon in Berlin, der am 29. September stattfinden wird, vorzubereiten.
<Friedhelm F.> Alle Jahre wieder …. Nein, es ist noch nicht Weihnachten! Alle Jahre wieder macht sich eine kleine Gruppe des LSF auf, um für drei bis vier Tage gemeinsam zu wandern. Diesmal ging es im August auf dem Hermannsweg von Bergeshövede bei Ibbenbühren bis zum Bahnhof von Borgholzhausen. Das sind ca. 80 km mit über 1.000 Höhenmetern. Da wir immer von Unterkunft zu Unterkunft wandern und wir unser Gepäck nicht von anderen transportieren lassen, lastet das Gewicht auf unseren Schultern. 1.000 Höhenmeter kann man dann schon mal spüren. Tagesziele waren Tecklenburg, Bad Iburg und Bad Rothenfelde.
<Manfred Lan.> Am 23. August fand der 17. Hafenfestlauf in Barßel statt. Die traditionelle Veranstaltung stand im Vorfeld kurz vor dem Aus. Es hat sich aber ein neu aufgestelltes Veranstalter- und Orgateam gefunden, das sich über die insgesamt tolle Beteiligung freuen konnten. Diese war so groß, dass letztlich nicht mehr alles Finisher eine Medaille in Empfang nehmen konnten. Wie hierzu erklärt wurde, hat es am Veranstaltungstag noch eine sehr große Anzahl von Nachmeldungen gegeben, mit der man einfach nicht rechnen konnte.
<Marcel G.> Diese ganze Story hat seinem Ursprung im Herbst 2023. Beim Bahntraining teilte Lars uns mit, dass er den ultimativen Trailrun in Deutschland gefunden habe. Maurice und Steffen waren sofort angefixt (wie immer ?), Marcel hingegen schüttelte nur den Kopf, „74km, was soll das?“ war seine Aussage. Ein paar Wochen später gingen in Eisenach die ersten Meldebestätigungen von Maurice und Lars, Steffen, Katja und Susanne ein. Deike lies sich mitziehen und meldete sich später noch nach. Die Gruppe war fest entschlossen das Ding zu rocken.
<Veronika und Thomas> Nun war es also so weit, dass lang ersehnte Wochenende und der Renntag standen an. Schon logistisch ist das eine wahre Meisterleistung und ohne Packlisten geht hier garnichts mehr :-). Das Auto also vollgepackt und ab nach Hamburg. Es ist Freitag. Wir checken schnell im Hotel ein und fahren dann mit dem Bus zum Rathausplatz. Allein der erste Anblick auf den bereits aufgebauten Zieleinlauf lassen die Emotionen hochkochen. Es werden nicht die letzten Glückstränen sein an diesem Wochenende.
<Thomas und Veronika> Thomas: Noch sieben Wochen bis zum Wettkampf. Ich sitze mit Tränen in den Augen in meinem Sessel. „Ich bin raus mein Schatz, für mich endet die Reise hier“. Einen Tag später rufe ich unseren Trainer an und teile ihm meine Entscheidung mit… Wie es letztendlich ausgegangen ist, haben viele von euch ja mitverfolgt, zum Teil unser Rennen sogar getrackt, aber dazu später mehr. Ein IronMan sollte es sein. Allein der Name erweckt Gänsehaut und der Begriff ist wirklich fast jedem Menschen bekannt, auch wenn man mit Triathlon keine Berührungspunkte hat.