Auslandslaufreise 2017 geht nach Lissabon

Wie ja schon bereits bekannt ist, findet unsere nächste Auslandslaufreise nach Lissabon statt. Die Reise beginnt am Freitag, den 13.10. Die Läufe sind am 15.10. Der Rückflug ist für den 17.10. vorgesehen. Folgende Strecken werden angeboten: M, HM und ein Mini-Marathon (5,5 km). Gisela, Horst-Dieter und Manfred haben sich zusammengesetzt, um die Reise zu planen. Wir werden wahrscheinlich von Hamburg aus mit einem Direktflug in die portugiesische Hauptstadt reisen. Bremen kann auch noch in Betracht kommen, wenn wir dort einen Direktflug finden und die Kosten sich im Rahmen halten. Gegenwärtig liegt der Flughafen Hamburg vorne.

Als Hotel  kommt das PESTTANA CR 7 in Betracht.
Hier geht es zur Homepage: http://www.pestanacr7.com/de/hotel/pestana-cr7-lisboa    
Der Fußballstar Cristiano Ronaldo (CR 7) von Real Madrid hat hier wohl geschäftliche Interessen.

An Gesamtkosten (Flug, Hotel, An- und Abreise Hamburg oder Bremen) rechnet das Organisationsteam mit ca. 500 €. Die Startgebühren und das Frühstück im Hotel sind in dem Betrag  nicht enthalten.

Schon aus logistischen Gründen heraus sollte die Reisegruppe nicht mehr als 20 Personen umfassen. Vereinsmitglieder, die Kölsch-Fraktion und unsere Berliner Außenstelle haben da einen Vorrang.

Um die organisatorischen Dinge voranzutreiben, bitten wir alle, die an dieser tollen Reise teilnehmen möchten, um eine verbindliche Anmeldung bis zum 4. März 2017 per E-Mail an manfred.lanfermann@t-online.de

Wir freuen uns auf viele Anmeldungen!

 

 

Die „Weiße Stadt“ am Fluss Tejo ist immer einen Besuch wert. Im Oktober herrschen in Portugal noch angenehme Temperaturen von 15°C - 20 °C, so dass sich mit dem Marathon bzw. Halbmarathon ein perfekter "Jahresabschluss" für die Laufsaison bietet. Lissabon ist eine charmante Metropole mit facettenreichen Stadtteilen. Umliegende Hügel und recht tiefe Täler bestimmen das ausgedehnte Stadtbild. Hier erlebt man ein Nebeneinander verwinkelter Gassen, lauschiger Plätze und ins Auge fallender Architektur. Arabische Prägungen, die insbesondere im Rahmen eines Fadoabends zu hören und zu spüren sind, zeugen u. a. von Einflüssen der zurückliegenden Jahrhunderte.

 

Im Frühjahr 2017 wird es weitere Infos zur „Road to Lissabon“ geben.

 

2016 ging die Auslandslaufreise des LSF (26.5. bis 30.5.2016) zum ING Night Marathon in das Großherzogtum Luxemburg

Am Donnerstagmorgen um 7:00 Uhr starteten mit dem Auto Felix Levold, Gisela Rastedt, Horst-Dieter Ogiewa, Manfred Lanfermann, Ole Schröder, Antje Lachmann, Ilka Sievers und Jan-Dirk Sievers Richtung Süden. Martina Miertsch kam über Berlin, Dessau, Frankfurt und Koblenz per Zug nach Luxemburg. Karin Riegger, Kim Riegger und Hubert Rausch (sog. Kölschfraktion) haben wir am Freitag im Hotel in Empfang genommen.
 
Als Hotel hatten wir uns eines von der IBIS-Kette ausgesucht. Wer IBIS kennt, weiß um die Größe der Doppel- und der Badezimmer. Kleiner geht es eigentlich nicht mehr. Aber das TOP Preis-Leistungsverhältnis und das gute Frühstück haben für alles entschädigt. Selbst unsere „großen Jungs“ Felix und Ole kamen mit den räumlichen Bedingungen ganz gut zurecht.
 
Nachdem die „Oldies“ (Wortschöpfung von Karin) die Zimmer bezogen hatten, ging es auf Enddeckungsreise. Zunächst waren die Kasematten dran. Dies sind in den Felsen gehauene Höhlen und Gänge, die ab dem 17. Jahrhundert zu Verteidigungszwecken angelegt wurden und ursprünglich ein Teil der Festungsanlage der Stadt Luxemburg waren. Donnerstagabends sind wir dann in der Nähe des Hotels Essen gegangen. Einige Nachtschwärmer haben sich danach noch in der Bar Barbarelle den einen oder anderen Absacker gegönnt.
 
Nun zur Stadt Luxemburg selbst. Die über tausend Jahre alte, 963 gegründete Stadt liegt 300 m über dem Meeresspiegel. Die Hauptstadt überrascht durch den Kontrast zwischen den modernen Vierteln auf einem schroff abfallenden Felsplateau und den drei Unterstadtvierteln Grund, Clausen und Pfaffenthal. Seit den 1960er Jahren befindet sich auf dem nordöstlich der Stadt gelegenen Kirchberg-Plateau das Europaviertel mit den europäischen Institutionen. Die Höhenmeter haben wir dann bei den Läufen haut- bzw. fußnah erlebt. Dazu später noch mehr.
Wenn man von „Multi-Kulti“ spricht, sollte Luxemburg nicht fehlen. In der Stadt leben Menschen vieler Nationen und verschiedener Kulturen. Die Stadt ist eine der multikulturellsten Hauptstädte Europas.Ihre 115.000 Einwohner stammen aus insgesamt 160 Staaten, die meisten davon aus Frankreich (17.487), Portugal (13.779), Italien (6830), Belgien (4511) und Deutschland (4000). Das Stadtviertel Cents ist das einzige, in denen die Einwohner mit einheimischer luxemburgischer Abstammung in der Mehrheit sind. Das Bahnhofsquartier (dort war unser Hotel) hat mit 83,77 Prozent den höchsten Ausländeranteil.
 
Am Freitag haben wir dann zunächst die Startunterlagen abgeholt. Da wir ganz in der Nähe des Bahnhofs gewohnt haben und dort alle Busse abfahren, sind wir praktisch direkt vor das Expo-Gelände gefahren. Felix, der es leider versäumt hatte, sich frühzeitig für den Marathon anzumelden, konnte vor Ort noch eine Startberechtigung von einem Läufer kaufen, der krankheitsbedingt nicht an den Start gehen wollte.
Der Nachmittag wurde dann von allen für eine Sightseeingtour genutzt. Was kann man sich so alles anschauen:
Das größte Konzerthaus der Stadt ist die Philharmonie Luxembourg auf dem Plateau Kirchberg an der Place de l'Europe.
 
Das größte und modernste Theater der Stadt ist das Grand théâtre de la ville de Luxembourg am rond-point Schuman in Richtung Kirchberg.
 
Die Stadt Luxemburg verfügt über ein museales Angebot von internationalem Niveau. Das wichtigste Museum ist das Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean auf dem Kirchberg-Plateau. Dabei handelt es sich um Museum für moderne Kunst. Das Festungsmuseum der Stadt Luxemburg ist in einem renovierten und teils neu aufgebauten Abschnitt des Fort Thüngen untergebracht.
 
Das Plateau Kirchberg ist der modernste Teil der Stadt Luxemburg. Hier befinden sich unter anderem die sehenswerten Gebäude des Europäischen Gerichtshofs, des Europäischen Rechnungshofs, der Europäischen Kommission, der Europäischen Investitionsbank und des Parlaments der Europäischen Union. Der Kirchberg wird daher auch als Europaviertel bezeichnet.
 
Die Stadt ist im Übrigen eine große Baustelle. Überall wird herumgewerkelt und neu gebaut. Am Samstag stieg dann die Spannung. Der Start war erst um 19:00 Uhr, so dass der eine oder andere noch ein wenig die Stadt erkundete. Nach einem gemeinsamen Essen im VAPIANO sind wir dann zeitig mit dem Bus zum EXPO-Gelände gefahren. M und HM wurden gleichzeitig gestartet. Schon die erste Kurve nach 200 m hatte es in sich. Es gab  die erste Steigung. Hubert wusste zu berichten, dass beim HM insgesamt 100 Höhenmeter zu überwinden waren. Die HM-Strecke ging lt. Streckenprofil bis Km 16 nach unten, dann bis Km 21 nach oben. Dem war auch so mit der kleinen Einschränkung, dass es von km 1 bis km 16 immer wieder hoch ging. Manfred war bei km 15 (Fotopoint von Gisela und Horst-Dieter, die selbst nicht an den Start gegangen sind) schon mehr als platt. Das ewige auf und ab hatte ihn ein wenig  mürbe gemacht.
 
Auf dem Place de Guilllaume II haben sich dann die Wege der Halb- und er (Ganz) Marathonis getrennt. Martina, Felix und Marco R. tauchten tiefer ein in die historische Festung und konnten eindrucksvolle Ansichten von Wehrtürmen, Bastionen und Wällen im Unesco Welterbe Luxemburg genießen (wenn sie denn getan haben).
Wir sind alle gut ins Ziel gekommen (Karin, Kim und Manfred sogar „Hand in Hand in Hand“. Die Ankunft der Marathonis (Martina, Felix und Marco R.) erfolgte zwischen 23:30 Uhr und 24:00 Uhr.
 
Zurück ging es vom Expo-Gelände mit einem Shuttle-Bus. Einige ganz hart gesottene haben nach dem Lauf  und frisch geduscht noch eine Bar aufgesucht. Morgens beim Frühstück haben wir uns dann alle wiedergetroffen. Karin, Kim und Hubert sind mittags wieder Richtung Heimat gefahren. Der Sonntagnachmittag diente dann mehr der Entspannung. Abends waren wir im Restaurant Bosso, das in der Altstadt liegt. Das Bosso kann man nur empfehlen. Leckeres Essen und vernünftige Preise. Die verwinkelten Gässchen der malerischen Altstadt (sehr tief gelegen) von Luxemburg können zu Fuß erkundet werden und bieten inmitten einer traumhaften Landschaft eine Vielzahl an historischen Häusern, imposanten Bauten und idyllischen Plätzen. Die wunderschöne Altstadt von Luxemburg zählt seit 1994 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Da wir etwas geh faul waren, sind wir mit dem Fahrstuhl runter- und hochgefahren. Zu Fuß hätten wir ca. 40 Höhenmeter überwinden müssen.
 
Montagmorgen sind wir dann beim Regen und Sturm wieder Richtung Oldenburg gefahren.
Als Resümee kann gesagt werden, dass allen die Reise viel Spaß gemacht hat. Sportliche Bestzeiten waren eh nicht zu erwarten. Eine Vielzahl von Kurven und Ecken und die abverlangten Höhenmeter ließen dass gar nicht zu. Aber wegen neuer Bestzeiten  sind wir ja auch nicht da gewesen.
 
 
Jetzt noch eine Vorankündigung
Die nächste Auslandslaufreise soll im Herbst 2017 stattfinden. Absoluter Favorit ist Lissabon. Die Läufe sind am Sonntag, den 1. Oktober 2017. Angeboten werden M, HM und ein Minimarathon (6 km).
 
 

Auslandslaufreise 2015-Starkes Team läuft in Madrid

Die Planungen für die Auslandslaufreise sind abgeschlossen. Nach Stockholm, Barcelona, Wien, Riga, Rom und Edinburgh werden wir nun Madrid besuchen. Mitfahren werden diesmal folgende Läuferinnen und Läufer:

 

Gisela Rastedt

Horst Dieter Ogiewa

Doris Krömer

Michael Krömer

Martina Miertsch

Jan-Dirk Sievers

Karin Riegger

Kim Riegger

Ole Schröder

Felix Levold

Manfred Lanfermann

 

Doris, Michael und Jan-Dirk nehmen das erste Mal an einer solchen Reise teil; Kim, die schon in Edinburgh dabei war aber nicht gelaufen ist, will einen HM wagen. Martina, Karin und Felix werden einen Marathon laufen. Gisela, Horst-Dieter und Doris planen die 10 km, alle anderen wollen den HM in Angriff nehmen.

Ole will in Madrid seinen siebten Auslandslauf absolvieren und wird uneinholbar unsere Nr. 1 werden. Manfred, der ebenfalls alle Reisen mitgemacht hat, musste lauftechnisch in Wien und Edinburgh passen.

 

Residieren werden wir im Hotel Hotel Puerta de Toledo Glorieta Puerta de Toledo, 4 28005 (Arganzuela) Madrid. Es liegt sehr zentral.

Es handelt sich um ein traditionelles und gemütliches Hotel. Die im Jahr 2004 renovierten Zimmer sind komfortabel eingerichtet. Das amerikanische Frühstücksbuffet wird im liebevoll dekorierten Frühstücksraum serviert. Des Weiteren gibt es eine Lounge mit Internet Point und eine Bar. Da werden wer es sicherlich gut aushalten können.

http://www.hotelpuertadetoledo.com/de

 

Mit Ausnahme von Martina, Karin und Kim, die von Berlin bzw. Düsseldorf aus starten werden, fliegen fast alle Oldenburger am 24.4.2015 ab Bremen über Paris mit Air France in die spanische Hauptstadt. Ole kommt einen Tag später nach. Die Läufe finden am 26.4.2015 statt; die Rückflüge sind für den 28.4.2015 gebucht.

 

Edinburgh 2014 Marathonvorbereitungen abgeschlossen

Auch nächstes Jahr findet nach Stockholm, Barcelona, Wien, Riga und Rom ein Auslandsmarathon statt. Diesmal geht die Reise in den Norden, und zwar nach Edinburgh, der Hauptstadt von Schottland. Die Whisky-Stadt hat sich bei der Abstimmung mit großem Vorsprung vor Madrid und Kopenhagen durchgesetzt.

 

An unserer Reise werden insgesamt 21 Personen teilnehmen. Die jüngste Teilnehmerin ist Zoë, die kleine Tochter von Silke und Robert Bondzio. Ihren ersten Marathonlauf wird sie wohl nicht vor 2031 absolvieren. Daher haben wir sie für unsere Reise als Maskottchen auserkoren. Da kann sie schon mal richtige „Läuferluft“ schnappen. Sicher scheint, das Zoë aufgrund der laufbegeisterten Eltern eine große Läuferinnenkarriere bevorsteht. Wir hoffen, sie irgendwann als Vereinsmitglied gewinnen zu können.

 

Auch Heike Oettershagen, die Freundin von Uwe-Hendrik von Hebel und Dennis Lindhorst, der Freund von Kerstin von Hebel werden keinen Lauf absolvieren. Die zwei werden das Laufteam betreuen.

 

Alle anderen Reisenden werden an den Start gehen. Die 10 km werden Robert Bondzio und Gisela Rastedt laufen. Den Halbmarathon bestreiten Renke Luers, Judith Hilker, Kerstin von Hebel, Uwe-Hendrik von Hebel und Ralf Busch, der Freund von Judith.

An die Marathonstrecke wagen sich Marco R. Schmoldt, Sven Oltmer, Silke Bondzio, Ole Schröder, Felix Levold, Manfred Lanfermann, Peter Baur, Horst-Dieter Ogiewa, Martina Miertsch, Karin Riegger und Florian Dahlke. Marco R. wird sicherlich versuchen, eine mögliche neue Bestzeit von Gerd Guhl (Berlin-Marathon Ende September) in Edinburgh zu unterbieten.

 

Wir freuen uns, dass mit Heike, Martina, Uwe-Hendrik, Florian, Dennis, Karin und Ralf wieder viele Gäste an unserer Reise teilnehmen. Das ist mittlerweile schon eine liebe Tradition geworden. Martina war schon in Wien, Riga und Rom dabei, Uwe-Hendrik in Riga und Rom und Karin und  Florian sind in Rom gelaufen. Für Karin war es das Marathondebüt.

 

Interessant ist, dass mit Peter und Ole nur noch zwei Läufer dabei sind, die alle bisherigen 5 Auslandsmarathons bestritten haben. Manfred fährt auch das sechste Mal mit; er konnte verletzungsbedingt aber nicht in Wien an den Start gehen. Es ist auch die erste Auslandsreise ohne Michael Schardt. Michael hat maßgeblich am Erfolg unsere bisherigen Reisen beigetragen und sich um sehr viel gekümmert. Dafür auf diesem Wege einen herzlichen Dank.

 

Unsere Reise beginnt am Freitag, den 23.5.2014. Wir fliegen (mit einigen Ausnahmen) von Bremen über Amsterdam nach Edinburgh. Für alle Langschläfer sei gesagt, dass der Abflug um 06:20 Uhr ist. Um 08:30 Uhr sind wir schon in Schottland. Die Flüge hat Remi Altenberg organisiert, der die Reise leider aus beruflichen Gründen nicht mitmachen kann.

 

Wir residieren im Piries Hotel, 4/8 Coates Gardens, Haymarket, Edinburgh, EH 12, 5lb. Um die Buchung haben sich Kerstin und Manfred gekümmert.

http://www.pirieshotel.com 

 

Als „Finanzminister“ fungiert wie immer Peter Baur. Einer muss ja den Überblick bei den Finanzen behalten.

 

Die Läufe sind am Samstag, den 24.5.2014 (10 km) und am Sonntag, den 25.5.2014 (HM und M). Wir haben uns diesmal bewusst für eine Veranstaltung entschieden, bei der neben dem Marathon auch kürzere Strecken angeboten werden. Die Resonanz hierauf zeigt, dass wir da richtig gelegen haben.

Am Samstagmorgen wird noch ein Breakfast-Run angeboten, für den sich Marco R. bereits angemeldet hat. Vielleicht finden sich noch einige Mitstreiter, die ihn begleiten.

http://www.edinburgh-marathon.com

 

Nach den Läufen haben wir am Montag und Dienstag Zeit, „Wunden zu lecken“, Erklärungen dafür zu finden, warum es gut (Kerstin in Rom) oder schlecht (Manfred in Rom) lief und um Edinburgh zu erkunden. Die Möglichkeiten hierfür sind vielfältig.

http://www.edinburgh.gov.uk          

 

Zurückfliegen werden wir am Mittwoch, den 28.5.2014.

 

Der Trainingsbeginn für diesen Marathon steht auch schon fest. Es ist Dienstag, der 18.3.2014 um 19:00 Uhr beim Bürgerbusch.