Berichte Oktober 2017

Feste feiern wie sie fallen – Regnerischer Oldenburg Marathon

von Sascha Jänicke

Am 21.10.2017 jährte sich die Vereinsgründung der Laufsportfreunde bekanntlich zum fünften Mal, ein Grund dies ein wenig beim Oldenburger Stadtlauf zu feiern. Das Wetter ließ leider das Tragen der selbst gebastelten Geburtstagspartyhütchen nicht zu, wie man bei Sascha unschwer am nassen Papierhaufen auf dem Kopf sehen konnte, der der jeweils führenden Staffel (HM) mit dem Rad vorweg fahren durfte. Auch die Muffins in Vereinsfarben von Antje L. bekamen ein wenig Regen ab, schmeckten aber gut.

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Laufreise nach Lissabon - Rock 'n' Roll

von Sascha Jänicke

<Von Marcos S.> Die diesjährige Auslandsreise des LSF ging nach Lissabon. Das ist bekannt.  Vor dem Lauf: Gisela, Horst-Dieter und Manfred L. haben sich, wie in den vergangenen Jahren auch schon als „Triumvirat", um die Vorbereitung verdient gemacht und die Flüge sowie ein gutes, preiswertes Hotel in Zentrumsnähe gebucht; nur unsere Rheinischen und Berliner Außenstellen haben ihre Flügge selbst organisiert. Tanja und Frank waren schon zuvor angereist und haben die Lage von einer anderen Unterkunft aus sondiert.
 

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Frank Gräfedünkel ging gegen 7320 Teilnehmer an den Start. Temperaturen von 32 Grad erschwerten den Lauf.

von Sascha Jänicke

NWZ vom 19.10.2017 Sandkrug /Lissabon Eine Strecke mit schwierigen Steigungen und bis zu 32 Grad im Schatten: Ein Halbmarathon in der Hitze Portugals ist nicht ohne. Dennoch ist der Sandkruger Frank Gräfedünkel beim Lauf in Lissabon jetzt als bester Deutscher ins Ziel gekommen. Zusammen mit einigen Mitgliedern aus seinem Verein Laufsportfreunde Oldenburg (LSF) reiste er nach Portugal, um den Lauf von 21,09 Kilometern zu absolvieren.

 

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Bericht aus Berlin

von Sascha Jänicke

<Bericht von Judith H.> Berlin ist ja immer eine Reise wert – und erst recht am Marathon-Wochenende! Das haben Petra, Axel F., Axel S., Gerd und Annette G. sowie Judith vor zwei Wochen festgestellt. Die Stimmung ist grandios, an der (sehr schnellen) Strecke reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die andere, fast überall sind jubelnde und anfeuernde Zuschauer und es gibt jede Menge Musik, von der Rockband bis zu den Alpenhörnern. Die 42 km vergehen wirklich wie im Flug und der Zieleinlauf kurz hinter dem Brandenburger Tor ist ein Erlebnis.

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