Berichte August 2013

Auch an der Schlieffenstraße keine Geschenke

von Sascha Jänicke

Trotz Geburtstags, gab es auch für Claudia Steffen beim gestrigen Intervalltraining von Trainer Andreas Kuhlen nichts Geschenke. 8*800m mit 400m Dauerlaufpausen standen auf dem Programm, ohne Wenn und Aber. Nach den kürzeren Tempoeinheiten der letzen Wochen/Monate, war die Umstellung schon hart, allerdings waren 10*400 usw. ja auch nie ohne. Der Plan für die zweite Saisonhälfte sieht nun mal die Tempoausdauer vor, da muss man auch schon mal auf der Bahn 10km drehen.

 

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Urbanathlon in Hamburg

von Sascha Jänicke

mal was anderes
<Bericht von Renke Luers> Am Samstag, dem 17.08 gab es die 4. Auflage des urbanen Hindernislaufs in Hamburg. Der Parkour bestand aus 13 Hindernissen, verteilt auf 12km und einer Strecke mit 1000 Treppenstufen und 250 Höhenmetern. Start und Ziel war das Hamburg Cruise Center Altona - diesmal diente es nicht als Ausgangspunkt einer Kreuzfahrt, sondern als Zentrum des Laufspektakels. Nach dem blockweisen Start ab 15:30 galt es Hindernisse und Strecke zu genießen.

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AK-Podestplätze für Nina, Claudia und Sabine beim 10km-Lauf in Schortens

von Sascha Jänicke

<Bericht von Norbert Schulte> Am Samstag fand er zum 27. Mal statt, der internationale Schortenser Jever Fun Lauf. Mehr als 2000 Läuferinnen und Läufer beteiligten sich an acht Wettbewerben vom 400 m Bambini-Lauf am frühen Nachmittag bis zum Hauptlauf über 10 Meilen am Abend. Hier einige Eindrücke vom „kleinen 10er“, der vom Teilnehmerfeld mit 575 Finishern eigentlich der Größere ist und bei dem der LSF mit zehn Sportlern traditionell gut vertreten war.

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Women's run in cologne

von Sascha Jänicke

<Bericht von Ines Kurz> Am 10. August 2013 startete der Women's Run in Köln mit 7.500 angemeldeten Teilnehmerinnen – und wir (Annika und Christine, Johanna und Ines) waren dabei! Gestartet werden konnte in den Distanzen 8 km und 5 km. Wir entschieden uns die 5 km zu laufen - die sage und schreibe mehr als 3.100 Frauen mitliefen -, denn der Spaß sollte bei diesem einmaligen Event ja im Vordergrund stehen!

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Erneuter Sieg des LSF beim VfL-Staffellauf (inkl Bilder)

von Sascha Jänicke

Damenteam (weitere Bilder unten)

Nach dem zweiten Platz 2011 und dem Sieg 2012 konnte sich die erste Herrenstaffel der Laufsportfreunde erneut an die Spitze der 5x10 km Staffeln setzen. Anfänglich lagen die erste und zweite LSF Staffel gleichauf. Man teilte sich zu dem Zeitpunkt noch den sechsten Platz. Die Startläufer  Till und Volker schenkten sich nichts. Stets hatte Volker Till im Visier und zog dann auf den letzten Kilometer an ihm vorbei.  Ralph konnte bereits einen kleinen Vorsprung auf die zweite LSF-Staffel  herausarbeiten,  auch wenn Frank B ihm bis km 7-8 direkt auf den Fersen war.

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Erneuter Sieg des LSF beim VfL-Staffellauf

von Sascha Jänicke

Nach dem zweiten Platz 2011 und dem Sieg 2012 konnte sich die erste Herrenstaffel der Laufsportfreunde erneut an die Spitze der 5x10 km Staffeln setzen. Anfänglich lagen die erste und zweite LSF Staffel gleichauf. Man teilte sich zu dem Zeitpunkt noch den sechsten Platz. Die Startläufer  Till und Volker schenkten sich nichts. Stets hatte Volker Till im Visier und zog dann auf den letzten Kilometer an ihm vorbei.  Ralph konnte bereits einen kleinen Vorsprung auf die zweite LSF-Staffel  herausarbeiten,  auch wenn Frank B ihm bis km 7-8 direkt auf den Fersen war.

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20. Stundenlauf in Börger

von Sascha Jänicke

<Bericht von Christoph Wöste> Ganze 11 Monate musste ich warten, bis ich wieder in Börger im Kreis laufen durfte. Einen Monat früher als gewohnt fand der Stundenlauf in Börger nun zum 20. Mal statt und ich war zum zweiten Mal dabei. Und ich hatte noch eine Rechnung offen! Im letzten Jahr wollte ich 12 Kilometer schaffen, doch bereits nach 11940 m war die Uhr unerbittlich auf 1:00:00 umgesprungen und ich musste stehen bleiben. Es fehlten 60 m. Das sollte mir heute nicht passieren!

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Ostseeman 2013

von Sascha Jänicke

<Von Niels Riesenberg> Fast, aber leider noch nicht ganz. Nach insgesamt über 200 Rennkilometern und einer Wettkampfdauer von 10 Stunden und 40 Minuten habe ich mich entschieden, den letzten Halbmarathon nicht mehr in Angriff zu nehmen. Bis dahin lief alles nach Plan: Die 4 km Schwimmen im offenen Meer liefen wie geplant und so stieg ich nach 1 Std und 30 min aus dem Wasser. Der größte Feind waren nicht die eigenen Arme sondern immer wieder auftretende Quallenfelder, die sich zumindest fies anfühlten.

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