Ibbenbürener Klippenlauf am 25.03.2017

von Sascha Jänicke

Einen sonnigen Samstag im März gönnten sich Franz-Josef L., Klaus H. und Klaus Sch. in Ibbenbüren. Ein besonderer Lauf ist der „Ibbenfürener Klippenlauf“, bei dem der LSF Oldenburg regelmäßig vertreten ist. Die bizarre Felslandschaft "Dörenther Klippen" mit dem sagenumwobenen "Hockenden Weib" liegt südlich der Stadt Ibbenbüren.

 

Der Klippenlauf führt über eine fantastische Laufstrecke von 24,7 km und bietet auf Waldwegen des Teutoburger Walds ein Trailrunning-Erlebnis der besonderen Art. Das Höhenprofil ist dabei einzigartig. Die ersten 2 km sind zum Eingewöhnen, zunächst flach, dann ganz leicht ansteigend. Doch dann geht es in die erste Klippe, und von da an ist es ein ständiges Auf und Ab. Keine Zeit der Erholung, denn auch bergab geht in die Beine. Die Steigungen liegen bei maximal 25 %, auf eine jeweils kurze Distanz müssen bis zu 65 Höhenmeter erlaufen werden. In der Summe sind es über 500 Höhenmeter.

 

Nur ein Beispiel des Vergnügens:

Die Hassberg-Klippe ist die „Königsklippe“. Sie trägt ihren Namen nicht ohne Grund. Am Südhang des Teutoburger Waldes, nach 18,2 km Quälerei, steht diese Klippe wie eine Wand vor den Läufern. Der Weg ist recht schmal und ausgewaschen. Hier geht es bei 20 % Steigung mächtig in die Beine. Nach 400 m ist die Klippenkappe erreicht und es geht direkt wieder steil bergab. Dieses und vergleichbare „Vergnügen“, ereilten uns neunmal.

 

Es hat uns Dreien, trotz einem Sturz, Seitenstechen und einem Stein im Schuh, sehr viel Spaß bereitet, die Farben des LSF in Ibbenbüren zu vertreten. Ohne „Treppchen“ geht es selbstverständlich beim LSF nicht. Franz Josef hat sich den Altersklassensieg souverän und mit über 13 Minuten Vorsprung gesichert.

 

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